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Sieben Initiativen von Costa Crociere zur Verbesserung von Sicherheitsstandards

by Ralf - Marketing Costa Kreuzfahrten 7. Mai 2012 12:11

Die Sicherheit von Gästen und Crew hat seit jeher oberste Priorität für Costa Crociere. Das Unternehmen ist deshalb stets bestrebt, die ohnehin hohen Sicherheitsstandards weiter zu optimieren. In diesem Zusammenhang wurden nun sieben Initiativen umgesetzt, die sowohl vor dem Ablegen der Schiffe als auch während der Kreuzfahrt noch höhere Sicherheitsstandards gewährleisten und die bestehenden Bestimmungen übertreffen.


1) Durchführung der Notfallunterweisung für Passagiere vor dem Ablegen

Costa Crociere hat in einem neuen unternehmensweiten Standard festgelegt, dass ab dem 1. Februar 2012 jeder Gast zu den Notfallabläufen an Bord geschult werden muss, noch bevor das Schiff, mit dem er unterwegs sein wird, den Hafen verlässt. Mit dieser Maßnahme geht Costa über die aktuell geltenden nationalen und internationalen Vorschriften hinaus, laut denen Anweisungen für den Notfall innerhalb von 24 Stunden nach Ablegen des Schiffs erteilt werden müssen. Der neue Standard sieht zudem vor, dass während der Sicherheitsübung Schiffsoffiziere in Uniform gut erkennbar zugegen sein müssen. Auf diese Weise soll sichergestellt werden, dass die Unterweisung in einem angemessenen Rahmen erfolgt und die Passagiere Gelegenheit haben, sich mit Fragen oder Sorgen direkt an einen Schiffsoffizier zu wenden. 
 
2) Verbessertes Verfahren zur Einladung von Passagieren, die bei der Notfall- und Sicherheitsunterweisung an Bord nicht anwesend waren
Costa Crociere verfügt über ein fortschrittliches System zur Kontrolle der Teilnahme von Gästen an Notfallunterweisungen. Das Verfahren beruht auf einer Karte mit einem Barcode, der so genannten „Emergency Drill Card“, die in jeder Passagierkabine ausliegt. Die Karte trägt eine Nummer und muss im Rahmen der Unterweisung vom Gast bei der Crew abgegeben werden. Die „Emergency Drill Card” wird dann mit elektronischen Lesegeräten gescannt, die festhalten, wer an der Unterweisung teilgenommen hat. Dieses Verfahren hat Costa Crociere nun weiter ausgebaut und eine spezielle Software eingeführt, die sicherstellt, dass abwesende Passagiere zur Teilnahme an einer weiteren Unterweisung eingeladen werden. Das System erkennt automatisch, welche Gäste nicht an der Sicherheitsunterweisung teilgenommen haben und erstellt ein Schreiben an die jeweiligen Kabinen, mit dem sie zu einer weiteren Sicherheitsunterweisung am Folgetag eingeladen werden. 
 
3) Neuer Bereich „Noi per Voi“ („Für Sie da“) auf der Website von Costa Crociere macht Sicherheitsabläufe an Bord noch transparenter
Costa Crociere hat kürzlich auf der Website des Unternehmens (www.costacruise.com) den neuen Bereich „Für Sie da“  freigeschaltet. Hier wird über die kontinuierliche Überwachung sämtlicher Sicherheitsbereiche durch Costa informiert. Die Seite bietet freien Zugriff auf alle freiwilligen unternehmensinternen Vorschriften zu Entwurf, Konstruktion und Fertigung der Schiffe; auf Schiffswartungspläne, aus denen hervorgeht, dass die Wartungsarbeiten in einem häufigeren Rhythmus durchgeführt werden als gesetzlich vorgeschrieben; auf Unterlagen zu zahlreichen vorgeschriebenen und freiwilligen Sicherheitsinspektionen, die jedes Jahr durchgeführt werden (über 100 allein im Jahr 2011) sowie auf Informationen zur Sicherheitsausbildung der Crew (mehr als 225.000 Ausbildungsstunden im Jahr 2011). Auch das Sicherheitsvideo, das an Bord jedes Costa-Schiffs ausgestrahlt wird und Informationen zum Verhalten im Notfall vermittelt, ist auf der Website zu finden. Zudem werden in Kürze Profile aller Costa-Kapitäne und leitenden Offiziere online gestellt, mit Informationen zu ihrer Laufbahn, absolvierten Ausbildung und erworbenen Zertifizierungen.
 
4) Implementierung des neuen Echtzeit-Routen-Überwachungssystems „High Tech Safety Monitoring System“ (HT-SMS)
Costa Crociere hat ein fortgeschrittenes System zur Steuerung und Überwachung der Flottenrouten eingeführt, in das Mitarbeiter an Bord des Schiffs und an Land involviert sind. Über dieses System kann das Unternehmen Position und Kurs der gesamten Flotte in Echtzeit überwachen, um u.a. folgendes zu überprüfen:
das Sicherheitsniveau der Routenpläne, durch Vergleich der vom Kapitän geplanten Route (Passage Voyage Plan bzw. VPP) mit der Standardroute
 
die tatsächliche Position jedes Schiffs im Vergleich mit der vom Kapitän geplanten Route (VPP) und der Standardroute
 
Das „HT-SMS“ ermöglicht Costa Crociere, unerwartete Richtungsänderungen auf automatisiertem Wege schnell zu erfassen. 
 
5) Schulung von Offizieren nach neuem Brückenkommando-Modell
Im Jahr 2010 hat Costa Crociere damit begonnen, die Offiziere des Unternehmens nach einem neuen, modernisierten Modell zum Brückenkommando zu schulen, das auf einem stärker teamorientierten Entscheidungsprozess basiert. Nach dem neuen Modell verfügt der Kapitän zwar weiterhin über die gesetzlich vorgeschriebene Interventionsgewalt, ist jedoch nicht länger die einzige Person, die Befehle erteilt. Vielmehr animiert der Kapitän alle Teammitglieder dazu, sich an Manövern zu beteiligen und dabei laut zu denken, damit andere Teammitglieder an der Entscheidung mitwirken können. Die Schulungen finden im innovativen Schulungszentrum CSMART in Almere (Niederlande) statt, das 2009 gegründet wurde. Hier führen die Crewmitglieder mithilfe fortschrittlicher Simulatoren realitätsnahe Navigationsmanöver durch. Zudem setzt sich Costa Crociere über den italienischen Reederverband Confitarma (Confederazione Italiana Armatori) dafür ein, dass das neue Modell zu den Abläufen auf der Brücke gesetzlich verankert wird.
 
6) Formaler Austausch zum Schiffsnavigationsplan
Costa Crociere wird die Richtlinie der Cruise Lines International Association übernehmen. Diese sieht einen verstärkten Austausch im Entscheidungsprozess während des Briefings vor dem Ablegen sowie während anderer Manöver vor, die einer speziellen Navigationsüberwachung bedürfen. Costa Crociere schult seine Offiziere bereits zu dem entsprechenden Protokoll. Im Rahmen der Schulungsveranstaltungen werden die Offiziere dazu ermutigt, ihre Kommentare und Vorschläge zum Navigationsplan einzubringen. Dabei sollen sie sich an einer umfassenden Checkliste mit Themen orientieren, zu denen sich alle Teammitglieder im Rahmen formeller, speziell dafür vorgesehener Sitzungen, genannt „Voyage Overview", mit dem Kaptän austauschen sollen. Die Themen umfassen sämtliche Kernaspekte der Navigation wie beispielsweise Wetter, Seebedingungen, Routen, Verkehrslage und Zustand des Schiffs. Die Sitzungen finden zusätzlich zu den bereits existierenden Abläufen statt, u.a. der Erstellung und Validierung des „Voyage Passage Plan“ (VPP) durch den Kapitän, mit dem bestätigt wird, dass sämtliche verfügbaren Unterlagen bei der Festlegung von Route und Geschwindigkeit jedes Routenabschnitts berücksichtigt wurden.
 
7) Stärkere Vorgaben zur Beschränkung des Zugangs zur Brücke
Costa Crociere hat die von der Cruise Lines International Association befürworteten neuen Vorgaben zum Brückenzugang auf allen Schiffen eingeführt, um mögliche Ablenkungen zu minimieren. In Navigationsphasen mit zusätzlichem Überwachungsbedarf (z.B. bei Einlaufen in einen Hafen oder Navigation bei geringer Sicht) wird der Zugang zur Brücke auf Personen mit operativer Funktion (z.B. Offiziere) bzw. mit betriebsbezogenen Funktionen (z.B. Kreuzfahrtdirektor und Assistenten, die Durchsagen für Gäste machen) beschränkt. Neben dem Kapitän (gesetzlich vorgeschrieben) muss auch das Unternehmen den Zugang anderer Personen autorisieren.

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Pier Luigi Foschi tritt als CEO der Costa Gruppe zurück

by Ralf - Marketing Costa Kreuzfahrten 24. April 2012 13:10

Er wird weiterhin als Aufsichtsratsvorsitzender von Costa sowie als Mitglied des Vorstandes der Carnival Corporation & PLC tätig sein


MIAMI (23. April 2012) – Das an der New Yorker und Londoner Börse gehandelte Kreuzfahrtunternehmen Carnival Corporation & plc und sein Tochterunternehmen Costa Crociere teilen mit, dass Pier Luigi Foschi als CEO von Costa Crociere zum 1. Juli 2012 zurücktreten wird.

Foschi (65) wird auch künftig als Chairman und Managing Director der Costa Gruppe sowie als Mitglied des Vorstandes der Carnival Corporation & plc tätig sein.   Michael Thamm, der jetzige President von AIDA Cruises, wurde zu seinem Nachfolger als CEO der Costa Gruppe berufen. Zur Costa Gruppe gehören die Gesellschaften Costa Crociere, das in Deutschland aktive Unternehmen AIDA Cruises und die spanische Kreuzfahrtgesellschaft Ibero Cruises.  Thamm wird ebenfalls Mitglied des Board of Directors von Costa und sein Amt in Genua/Italien ausüben. In seiner neuen Position wird er an das Board of Directors von Costa berichten, dem auch Micky Arison und Howard Frank, Aufsichtsratsvorsitzender und CEO bzw. stellvertretender Aufsichtsratsvorsitzender und Chief Operating Officer der Muttergesellschaft Carnival Corporation & plc, angehören.
Diese Führungsentscheidungen sind Teil einer langfristigen Planung der Nachfolge von Pier Luigi Foschi mit dem Erreichen der Altersgrenze von 65 Jahren.

 
Das langjährige Mitglied der AIDA Geschäftsleitung, Michael Ungerer, wurde zum Präsidenten von AIDA Cruises ernannt und leitet künftig von Rostock aus das Unternehmen. Gianni Onorato wird seine Tätigkeit als Präsident der Marke Costa Crociere fortführen.

Seit 1997 ist Foschi für Costa Crociere tätig; in den Vorstand des Unternehmens wurde er im Jahre 2000 berufen. In den letzten 15 Jahren war Foschi in erheblichem Maße am enormen Wachstumserfolg des Unternehmens beteiligt und hat dazu beigetragen, Costa zum führenden Kreuzfahrtunternehmen in Europa aufzubauen.  Als Aufsichtsratsvorsitzender von Costa wird Foschi weiterhin für die Beziehungen des Unternehmens zu Behörden und staatlichen Stellen verantwortlich sein. Außerdem wird er die mit dem Unfall der „Costa Concordia“ zusammenhängenden Fragen klären sowie einige strategische Projekte führen.
„Pier Luigi Foschi hat bereits vor einiger Zeit erklärt, dass er sein Amt nach seinem 65. Geburtstag nicht weiter ausüben will. Die heutige Ankündigung ist daher Teil unserer langfristigen Nachfolgeplanung. Mit dieser Entscheidung bauen wir auf die Stärken unseres erfolgreichen Management-Teams und setzen bewährte Persönlichkeiten zur weiteren Entwicklung unserer Marken ein“, sagt Micky Arison. „Mit Pier Luigi Foschi hat sich Costa zu einem sehr erfolgreichen und profitablen Unternehmen entwickelt, und wir danken ihm für sein langjähriges Engagement. Michael Thamm wiederum hat bei der Leitung von AIDA Cruises ausgezeichnete Arbeit geleistet. Wir sind davon überzeugt, dass er dies auch bei der Führung der Costa Gruppe fortsetzen wird“, fügt Arison hinzu.

Alle Ernennungen bedürfen der Zustimmung des Costa-Vorstandes.
Die Carnival Corporation & plc ist das größte Kreuzfahrtunternehmen der Welt. Zu ihrem Portfolio gehören Kreuzfahrtmarken in Nordamerika, Europa, Australien und Asien wie Carnival Cruise Lines, Holland America Line, Princess Cruises, Seabourn, AIDA Cruises, Costa Cruises, Cunard, Ibero Cruises, P&O Cruises (Australia) sowie P&O Cruises (UK). 
Zusammen betreiben diese Marken 98 Schiffe mit insgesamt 195.000 Betten. Zwischen Mai 2012 und März 2016 sollen weitere 10 Neubauten in Dienst gestellt werden. Die Carnival Corporation & plc betreibt ebenfalls die Holland America Princess Alaska Tours, das führende Touristikunternehmen in Alaska sowie dem kanadischen Yukon. Die an den Börsen in New York und London notierte Carnival Corporation & plc ist der einzige Konzern weltweit, der sowohl zum Aktienindex S&P 500 als auch zum FTSE 100 gehört.  

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“Titan Salvage/Micoperi“ birgt die “Costa Concordia”

by Ralf - Marketing Costa Kreuzfahrten 23. April 2012 13:39

Wrack wird geflutet und als gesamter Schiffskörper von der Insel Giglio weggeschleppt


Für die Bergung der „Costa Concordia“ auf der Insel Giglio haben Costa Crociere und die Costa Concordia Notfallkommission nach einer umfangreichen Ausschreibung das Unternehmen Titan Salvage beauftragt, das diesen Auftrag in Zusammenarbeit mit der italienischen Partnerfirma Microperi ausführen wird. Die Arbeiten werden, nach endgültiger Zustimmung der italienischen Behörden, im Mai beginnen und voraussichtlich etwa 12 Monate andauern.

Titan Salvage ist ein amerikanisches Unternehmen, gehört zur Crowley Group und ist der Weltmarktführer auf dem Gebiet von Schiffsbergungen. Bei Microperi handelt es sich um ein renommiertes, alteingesessenes  italienisches Unternehmen, das auf Unterwasserbau und maritime Ingenieursarbeiten spezialisiert ist.  Während der Bergungsarbeiten haben die Belange des Umweltschutzes oberste Priorität. Nach Abschluss der Arbeiten wird der Meeresgrund gesäubert und eine Wiederbepflanzung der maritimen Flora stattfinden.

 Der Plan sieht ebenfalls Maßnahmen vor, den Tourismus auf Giglio und die damit verbundene Wirtschaft der Insel zu schützen. Die Anwesenheit der Bergungstrupps hat während der Sommersaison keine wesentlichen Auswirkungen auf die Verfügbarkeit der Hotelkapazitäten der Insel. Die Hauptbasis für die Arbeiten liegt auf dem Festland in der Nähe von Civitavecchia, wo auch Material und Geräte lagern, um eventuelle Störungen des Hafens von Giglio zu vermeiden. Sobald das Schiff geflutet ist, wird es zu einem italienischen Hafen geschleppt und dort den italienischen Behörden für deren Untersuchungen zur Verfügung stehen.

Der Bergungsplan wurde (unter den anderen Vorschlägen) ausgewählt von einem Expertenkreis mit Spezialisten von Costa Crociere, der Carnival Corporation & plc, London Offshore Consultants und Standard P&I Club. Alle sechs Angebote, die bis 3. März eingereicht worden waren, enthielten sehr hoch qualifizierte Standards. Das „Evaluation Team“ entschied dabei, dass es sich bei den Plänen von Titan Salvage/Microperi um jene Vorschläge handelt, die die in der Ausschreibung festgesetzten Vorgaben am besten erfüllen. Diese Vorgaben lauteten: Bergung des Wracks als ganzer Körper, minimale Risiken, minimalste Auswirkungen auf die Umwelt, Schutz für die Wirtschaft und den Tourismus der Insel Giglio und höchste Sicherheit bei den Arbeitsmaßnahmen.

„Wir sind erfreut, dass wir nun einen weiteren wichtigen Schritt zur Bergung des Schiffs von der Insel Giglio unternehmen konnten,“ sagte Pier Luigi Foschi, der Chairman und CEO der Costa Crociere S.p.A. „Wie beim Abpumpen des Öls haben wir auch hier Sorge dafür getragen, dass der Schutz der Insel, der Schutz ihres Tourismus und der maritimen Umwelt gewährleistet ist. Wir möchten zu diesem Zeitpunkt auch Smit Salvage und Tito Neri für die erfolgreichen Arbeiten beim Abpumpen des Öls danken.“

Die Abschleppung wird der letzte Schritt der Bergung sein. Die Bergung des Schweröls aus dem Schiff war am 24. März abgeschlossen worden. Weitere Maßnahmen zur Säuberung des Meeresgrunds und der Bergung von Schiffsteilen werden fortgesetzt bis Titan Salvage und Microperi ihre Arbeiten aufnehmen. 

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Media bullies and the Concordia

by Ralf - Marketing Costa Kreuzfahrten 18. April 2012 10:38
By Richard Turen
 
 
I have never much liked bullies. And I particularly don't like bullies who enjoy kicking someone when they are down. Bullies who kick someone when they are down while holding press credentials really make my skin crawl.

In my initial column on the Concordia tragedy, written immediately after the event, I suggested that we might all be advised to take a deep breath and allow the official inquiries to proceed before reaching any conclusions about the performance of the crew or the reaction of the vessel's owners and operators.

But the notion that this was a bunch of "rich folks on a luxury vacation at sea," as one breathless local anchor described it, was just too delicious for the mainstream media to resist.

And so it has come to pass, we are told by the media, that the Costa brand might not survive, first-time travelers will abandon the notion of cruising, Carnival's stock will tumble and the general public will be so filled with fear of the oceans that they will instead plop themselves down at an all-inclusive or visit the Caribbean by bus.


None of this has come to pass. There were some blips, but agents are largely reporting that cruise sales are business as usual.

Which is not to say that no damage was done.

The proud Costa brand appeals to a significantly higher number of loyal repeat guests than media reports have indicated. Costa is a household name in Italy in the best sense of the word. In Italy you don't do a cruise, you do a "Costa."

Meanwhile, I have spent considerable time trying to find one shred of evidence that terminating the Costa brand is under serious discussion. There is none. It was a phony story arising from taking a statement by Costa CEO Pier Luigi Foschi out of context.

When the consumer media report on an industry tragedy, you have to expect exaggerations and inaccuracies. With a few extremely rare exceptions, those who write on travel matters have never worked a day in the industry.

Which is why ABC News' chief investigative reporter, Brian Ross, who usually does his homework, went on air in the days following the tragedy to report that "a full hour after the tragedy occurred, the ship's captain was seated in the dining room asking for dessert and drinks for his female companion."

The worldwide press has encouraged reporting that would make one believe this "dashing captain," a known "womanizer" and reckless "Italian driver," was more interested in making a first-night impression on his illicit "date." Significantly, no one asked who remained on dining room duty to serve the captain his dessert, given that the ship was listing and in the middle of a mass evacuation.

Industry insiders know that an Italian crew is highly valued. But the media should understand that insurance companies have strict regulations governing the coverage of a $500 million floating investment and the person who manages it. So, by the way, do the bankers who finance the project. It is ludicrous to believe that a captain is selected based on his charm.

But that is not what ABC News was reporting. It aired an interview with a so-called "maritime attorney" who lectured the camera that the cruise industry needed to "clean out risk-takers."

Now that is interesting. The media would have us believe that there are too many swashbucklers out there, captains known to management as Jack Sparrow types who just won't follow orders. It makes for breathless -- and wholly inaccurate -- reporting.

Then there's Geraldo Rivera of Fox News explaining to readers of his blog what really happened: "That bum of a captain [was] recklessly showboating. ... How dare they drive that gigantic ship around like it was a flashy sports car they wanted to parade for the cute girls on the shore."

By way of establishing his credentials to comment on the Concordia disaster, Rivera pointed out that, as a sailor, he had "run aground literally scores of times in dozens of countries over the last half-century."

Costa started sailing in 1854, carrying olives between Liguria and Sardinia. Many Italians feel a kind of visceral connection to the brand's history, and they will not soon abandon ship. But they needed a hero to emerge from this tragedy, just as every major event in Italian history must have a hero.

In this case he was the handsome Coast Guard Captain Gregoria DeFalco, who "ordered" the despondent Captain Schettino in his lifeboat to "get back on board for ____'s sake." It is a stronger phrase in Italian, complete with sexual connotation. Go to Italy now and you will see Italians of all ages wearing T-shirts emblazoned with the words "Vada a bordo, cazzo." Once again, Italy has managed to emerge with a hero capable of saving their dignity and sense of style.

But our sense of loss should not blind us to certain facts and possibilities.

Whatever the flaws in his actions that night, Captain Schettino did, finally, steer sharply toward shore, getting the seriously damaged ship as close as possible to land. Many passengers were able to swim ashore as a result.

But the bigger picture is that on a ship that turned on its side and started sinking within 26 minutes of impact, the crew managed to safely evacuate more than 4,000 passengers.

Tragically, there was loss of life. There were some horrific errors in judgment. But it is also true that an emergency evacuation that saved the lives of more than 99% of the passengers meant that a great many crew members did their jobs extremely well.

No one in the media paid notice to the fact that the Concordia's Filipino crew, when finally allowed to fly home to Manila, were greeted as heroes. By every account, they acted with discipline and with calm, and Filipino cooks and cabin attendants roped themselves together to work as a team helping passengers escape. But that doesn't fit in with the media's contention that the crew didn't know what it was doing.

Costa and Carnival Corp. have not, for largely legal reasons, been able to respond fully and with candor. I can assure you that they certainly would not choose me to speak for them. But cruising is statistically safer than staying at home, and it falls to us, collectively as agents, to tell our clients the truth and counter the falsehoods and exaggerations of the mainstream media bullies.

Contributing editor Richard Turen owns Churchill and Turen, a vacation-planning firm that has been named to Conde Nast Traveler's list of the World's Top Travel Specialists since the list began. Contact him at rturen@travelweekly.com. 
 
 

 

 

 

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Costa investiert in zusätzliches Kreuzfahrtterminal in Savona

by Ralf - Marketing Costa Kreuzfahrten 13. April 2012 10:56

Geplante Eröffnung Ende August 2013 – Abfertigungskapazitäten werden verdoppelt
 
Costa Crociere wird sich in Savona, dem Basishafen vieler Costa Schiffe in der Sommer- und Wintersaison, verstärkt engagieren und beteiligt sich mit rund 9 Millionen Euro am Bau eines zusätzlichen Passagierterminals für Kreuzfahrtschiffe. Die Arbeiten sollen im Mai 2012 beginnen und Ende August 2013 abgeschlossen sein. Auf einer Fläche von rund 3.500 Quadratmetern bietet das neue Terminal unter anderem Wartebereiche für Gäste und eine schnelle Gepäckabfertigung. Das neue Terminal wird als Satellit zum Palacrociere, dem bestehenden Kreuzfahrtterminal, gebaut, dessen Einrichtungen und Services bei Bedarf ebenfalls genutzt werden können.
 
Mit dieser Investition bekennt sich Costa noch stärker zum Standort Savona, zumal sich mit dem neuen Terminal die Kapazitäten des ligurischen Hafens verdoppeln. Costa betreibt bereits den im November 2003 eröffneten Palacrociere, an dessen Bau die Reederei mit 3,6 Millionen Euro beteiligt war.
 
Mit hohen Wachstumszahlen in den vergangenen Jahren hat sich Savona zu einem populären Kreuzfahrthafen am Mittelmeer entwickelt. So erwartet der Hafen für das laufende Jahr 220 Anläufe von Kreuzfahrtschiffen und rund 900.000 Kreuzfahrtgäste. Einen wesentlichen Anteil daran haben Costa Schiffe wie zum Beispiel die „Costa Serena“, die „Costa Magica“ und die „Costa Mediterranea“, die Savona während des Sommers als Basishafen nutzen. Der Kreuzfahrttourismus stellt damit auch einen bedeutenden Wirtschaftsfaktor für die Stadt dar. So belief sich laut einer Studie der Milan Polytechnic Business School MIP allein die wirtschaftliche Bedeutung von Costa in Savona im Jahr 2010 auf 5,5 Millionen Euro.

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US-Behörde gibt Costa Atlantica Bestnoten

by Ralf - Marketing Costa Kreuzfahrten 13. März 2012 10:49

Im vierten Jahr in Folge erreicht das Schiff von Costa Cruises bei einer Inspektion der US-Behörde „Centers for Disease Control and Prevention“ (CDC) 100 von 100 möglichen Punkten.

Genua, 9. März 2012 – Im vierten Jahr in Folge erreichte die Costa Atlantica, Mitglied der Flotte von Costa Crociere, bei einer Inspektion der dem US-Gesundheitsministerium unterstellten Behörde „Centers for Disease Control and Prevention“ (CDC) die Bestnote von 100 Punkten. Die Inspektion wurde am 8. März während eines Aufenthalts in Miami durchgeführt, dem Start- und Zielort der zehntägigen Kreuzfahrten der Costa Atlantica in die Karibik.
 
Die CDC-Inspektionen sind Teil des sogenannten „Vessel Sanitation Program (VSP)“ zur Schiffshygiene, das Anfang der 1970er Jahre eingeführt wurde und alle Schiffe betrifft, die in einem US-Hafen anlegen. Die Inspektionen erfolgen ohne Vorankündigung und werden zweimal jährlich von Beamten des „United States Public Health Service“ (USPHS) durchgeführt. Die Vergabe der Punkte auf einer Skala von 1 bis 100 erfolgt anhand einer Checkliste mit rund 48 Bewertungskategorien zur Hygiene in Bereichen wie Küche (von der Lagerung bis zur Zubereitung), Wasser, Schiffspersonal und Schiff insgesamt.
 
Zum bereits 10. Mal hat die Flotte von Costa Crociere dabei Höchstnoten von den CDC-Inspektoren erhalten. Das erste Schiff mit der Bestnote von 100 Punkten war auch bereits die Costa Atlantica, erstmals im Jahr 2001 und nachfolgend in den Jahren 2005, 2009, 2010 und 2011. Das Schwesterschiff der Costa Atlantica, die Costa Mediterranea, erreichte den Spitzenwert in den Jahren 2004, 2005 und 2006. Schließlich erzielte auch die Costa Deliziosa den „Perfect Score“ während einer Inspektion am 2. Februar 2012 beim Halt in Honolulu im Rahmen ihrer 100-tägigen „Around-the-World“-Kreuzfahrt.
 
Zudem hat Costa im ersten Quartal 2012 bereits weitere Inspektionen erfolgreich durchlaufen: Die Costa Deliziosa erhielt nach einer Inspektion der US-Küstenwache am 23. Januar im kalifornischen San Diego die Bestätigung des ordnungsgemäßen Status mit dem „Certificate of Compliance“. Die Inspektion bezog sich auf die Ausbildung und Kompetenz der Schiffscrew im Bereich technische Einrichtungen und Ausstattung des Schiffs. Die Costa Favolosa durchlief am 24. Januar erfolgreich eine Inspektion zur Notfallübung für Passagiere der Hafenbehörde von Dubai.
 
Informationen zur Costa Atlantica
 
Bis zum 28. März bietet die Costa Atlantica zehntägige Kreuzfahrten von Miami zu den schönsten Zielen in der Karibik: Bahamas, Turks & Caicos, Jamaika, Kaimaninseln, Belize, Honduras, Mexiko u. a. In der Frühjahrssaison stehen dann Kurzkreuzfahrten (bis 6 Tage) im westlichen Mittelmeer auf dem Programm.
 
Die Costa Atlantica lief im Jahr 2000 vom Stapel und ist ca. 292 Meter lang sowie rund 32 Meter breit. Sie verfügt über eine Tonnage von knapp 85.700 Tonnen. Das Schiff kann bis zu 2.680 Gäste in 1.057 Kabinen beherbergen, darunter 678 Kabinen mit eigenem Balkon. Die Atlantica war das erste Schiff der Costa-Flotte und wurde von dem Architekten Joseph Farcus entworfen. Dieser schuf ein fantastisches Schiff, das seinen Gästen eine Vielzahl an Überraschungen bietet. Die Schiffsdecks bilden eine Hommage an Federico Fellini, Italiens bekanntesten Filmemacher: Jedes Deck ist einem anderen seiner Filme gewidmet und die Wände wurden mit entsprechenden Bildern von Milo Manara gestaltet. Eines der Highlights an Bord ist die naturgetreue Nachbildung des Caffè Florian aus dem 18. Jahrhundert – neben dem Original am Markusplatz in Venedig weltweit einzigartig. Ein weiterer Höhepunkt ist das À-la-carte-Restaurant Club Atlantica, das ganz oben auf dem Schiff liegt und vom darunter liegenden Deck aus über eine 40 Meter hohe, freischwebende Glastreppe – ein Entwurf des Künstlers Luciano Vistosi – zugänglich ist. Die Costa Atlantica bietet außerdem ein spezielles Wellnessprogramm: Das Paket enthält die Unterbringung in Wellnesskabinen und -suiten mit besonders komfortabler Ausstattung und exklusiven Vorzügen, eine Begrüßungszeremonie mit Fitness-Stunden, eine Auswahl an Wellnessbehandlungen und privilegierten Zugang zum Wellness-Restaurant mit speziell abgestimmten Menüs.
 

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„Costa Voyager“ ersetzt die „Costa Allegra“

by Ralf - Marketing Costa Kreuzfahrten 7. März 2012 11:24

Genua, 7. März 2012

Nach dem Brand an Bord der “Costa Allegra” am 27. Februar 2012 laufen, wie die Reederei Costa Crociere mitteilt, derzeit noch die Untersuchungen und die Ursache für den Ausbruch des Feuers. Es ist gegenwärtig nicht absehbar, wie lange die Reparaturarbeiten dauern werden und wann das Schiff wieder seine geplanten Kreuzfahrten aufnehmen kann. 
 
Vor diesem Hintergrund wird die „Costa Voyager“ (24.000 Tonnen, 927 Gäste) ab 18. März die Kreuzfahrten der „Costa Allegra“ übernehmen. Die „Costa Voyager“ ist ein modernes Kreuzfahrtschiff, das im Jahr 2000 in Dienst gestellt und zuletzt im November 2011 umfassend renoviert wurde. Ihren Gästen bietet sie 416 Kabinen, drei Restaurants, vier Bars, ein Spa mit Fitnesscenter, ein Solarium, einen Swimmingpool, zwei Whirlpools, ein Theater, ein Kasino, eine Diskothek und ein Shoppingcenter.
 
Die „Costa Voyager“ übernimmt folgende für die „Costa Allegra“ vorgesehenen Abfahrten: Vom 18. März bis 1. Juli 2012 sowie ab 28. August bis zum Saisonende im November sind es Kreuzfahrten unterschiedlicher Dauer durchs Mittelmeer und in Nordeuropa, die nur für den französischen Markt zur Verfügung stehen. Für den deutschen Markt werden folgende Abfahrten angeboten: Vom 23. Juli bis 20. August stehen einwöchige Mittelmeerkreuzfahrten nach Barcelona, Villefranche, Livorno, Capri, Malta, Cagliari und Menorca auf dem Programm. Zuvor ist die „Costa Voyager“ auf einer neuntägigen Kreuzfahrt von Amsterdam nach Savona unterwegs. 
 
Die ursprünglich geplanten Kreuzfahrten der „Costa Voyager“ durchs Rote Meer werden vorübergehend aus dem Programm genommen. Gästen, die bereits eine dieser Kreuzfahrten auf der „Costa Voyager“ gebucht haben, werden alternativ folgende Reisen angeboten:
 
-          eine einwöchige Kreuzfahrt durch die arabischen Emirate an Bord der „Costa Favolosa“ ab/bis Dubai mit Aufenthalten in Muscat (Oman), Fujairah (Vereinigte Arabische Emirate VAE), Abu Dhabi (VAE) und Khasab (Oman)
 
-          eine einwöchige Karibikkreuzfahrt an Bord der „Costa Luminosa“ ab/bis Guadeloupe mit Aufenthalten in Martinica (Antillen), St. Maarten (Antillen), La Romana (Dominikanische Republik), Tortola (British Virgin Islands) und Antigua (Antillen)
 
-          eine einwöchige Kreuzfahrt durchs östliche oder westliche Mittelmeer an Bord der „Costa Classica“, „Costa Fascinosa“, „Costa Favolosa“, „Costa Magica“, „Costa Serena“, „Costa neoRomantica“ oder „Costa Atlantica“
 
Alternativ besteht auch die Möglichkeit, die Kreuzfahrt kostenfrei zu stornieren und den bezahlten Reisepreis zurückzuerhalten. Diese Gäste erhalten zusätzlich einen Voucher in Höhe von 30 Prozent des bezahlten Kreuzfahrtpreises, den sie für die Buchung einer künftigen Costa Kreuzfahrt verwenden können. 
 

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Premiere: Die neue Costa neoRomantica

by Ralf - Marketing Costa Kreuzfahrten 3. März 2012 00:02

Savona, 2. März 2012 - Die neue Costa neoRomantica ist heute erstmals mit 1600 Passagieren an Bord in See gestochen. Das neue Schiff von Costa Kreuzfahrten kam von der „San Giorgio del Porto“-Werft in Genua, in der sie für über 90 Millionen Euro komplett umgebaut, neugestaltet und renoviert wurde. Es war eines der wichtigsten Projekte dieser Größe im Hinblick auf die Kosten und den Umfang der Umbauarbeiten, das jemals in der Kreuzfahrtindustrie umgesetzt worden ist.

Die Costa neoRomantica ist ein elegantes Schiff für alle, die Kreuzfahrten lieben und qualitativ hochwertigen Urlaub zu schätzen wissen. Die zeitgenössische Bauweise des Schiffes, sehr elegant und klar im Stil, wurde Tillberg Design anvertraut, einem schwedischen Unternehmen, das innerhalb der letzten 40 Jahre schon die Innenausstattung von über 130 Luxusyachten sowie von prestigereichen Kreuzfahrtschiffen entworfen hat, genauso wie der Firma Syntax, einer Londoner Firma, die auf prestigeträchtige Hotels und Spas spezialisiert ist.

Vor der ersten Abfahrt von Savona nahm das Costa Top-Management an einer privaten Segensfeier teil, welche Seine Exzellenz Vittorio Lupi, der Bischof von Savona, zusammen mit den höchsten Vertretern der Zivilbehörde sowie des Militärs abgehalten hat. Zu Beginn der Zeremonie wurde in einer Schweigeminute der Opfer der havarierten Costa Concordia gedacht.

Nach maritimer Tradition wurde zur Schiffstaufe die Flasche zerschlagen. Die Taufpatinnen der Costa neoRomantica waren Francesca Scuffi und Gabriella Gentile, zwei ganz spezielle Taufpatinnen: Die erste ist ein treuer Costa-Club-Gast, die unter den heute Abreisenden den höchsten Punktestand hält - sie repräsentiert Costas Gäste, für die die Costa neoRomantica konzipiert und entworfen worden ist. Frau Gentile indes ist die jüngste Kollegin der Costa Concordia Crew, die am 13. Januar an Bord gewesen ist, ausgewählt als Zeichen der Dankbarkeit des Unternehmens an die Mitarbeiter, die mit großem Einsatz in jener Nacht zur Bewältigung des Unglücksfalls beigetragen haben.

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Costa Allegra - Aktuelle Information

by Ralf - Marketing Costa Kreuzfahrten 2. März 2012 16:50

Donnerstag, 1. März 2012 - 18:00 Uhr (MEZ)

Costa Crociere gibt bekannt, dass die „Costa Allegra“, nachdem sie im Dock von Port Victoria, Mahé, um 12 Uhr Ortszeit angelegt hat, erfolgreich und binnen zwei Stunden alle Gäste und Crewmitglieder ausschiffen konnte. Gäste und Crew befinden sich in guter gesundheitlicher Verfassung, es sind keine kritischen Vorkommnisse festzustellen. Die Gäste h...aben das Schiff mit Hilfe der Crew und des „Costa Care Teams“ verlassen, unterstützt von den lokalen Behörden.

Mehr als 70 Prozent der insgesamt 627 Gäste haben das Angebot von Costa Crociere angenommen, für ihren Urlaub auf den Seychellen zu bleiben. Diese Gäste haben bereits ihre Hotels bezogen, wo sie auf den Inseln Praslin, La Digue, Silhouette und Cerfs ein- bis zweiwöchige Ferien verbringen werden, deren Kosten das Unternehmen trägt. Costa Crociere wird ferner deren Rückflüge nach dem Urlaubsaufenthalt organisieren.

Die restlichen 30 Prozent der Gäste, die sich entschlossen haben nach Hause zu reisen, wurden zuerst auf der Insel in Hotels untergebracht. Sie verlassen die Insel am Abend mit von Costa Crociere organisierten Flügen vom Seychelles International Airport nach Paris, Mailand über Rom sowie nach Zürich über Wien. Die Ankunft der Flüge ist für den Morgen des 2. März geplant.

Das Unternehmen bedauert ausdrücklich jegliche Unannehmlichkeiten, die den Gästen entstanden sind, freut sich aber auch darüber, dass alle wohlauf sind. Zudem bietet Costa den Gästen folgendes Entschädigungspaket an:
· Erstattung der Kosten für die Kreuzfahrt sowie für An- und Abreise in vollem Umfang
· Erstattung aller Ausgaben an Bord während der Kreuzfahrt
· Eine Entschädigung in der Höhe des für die Kreuzfahrt sowie für An- und Abreise bezahlten Preises
· Für Gäste, die sich gegen eine Fortsetzung ihres Urlaubes auf den Seychellen auf Kosten der Reederei entschieden haben, ein Gutschein über die Summe, die sie für die abgebrochene Kreuzfahrt ausgegeben haben. Dieser Gutschein kann für eine kostenlose Kreuzfahrt auf jedem beliebigen Costa Kreuzfahrtschiff in den kommenden 24 Monaten eingesetzt werden.

Costa Crociere möchte sich außerdem auf herzlichste bedanken bei Nicolò Alba, dem Kapitän der „Costa Allegra“, allen Besatzungsmitgliedern, den Gästen an Bord, dem Kapitän und der Mannschaft des französischen Tiefsee-Fischtrawlers „Trevignon“, allen weiteren Unterstützungseinheiten zu Wasser und in der Luft, dem Generalkommando der Italienischen Hafenbehörde, den Behörden vor Ort auf den Seychellen und auf Réunion, dem Italienischen Konsulat und der Italienischen Botschaft sowie allen weiteren internationalen, diplomatischen Vertretungen.

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Costa Allegra - Aktuelle Information

by Ralf - Marketing Costa Kreuzfahrten 1. März 2012 10:24

Donnerstag, 1. März 2012 - 09:00 Uhr (MEZ)

Die Costa Allegra hat im Hafen Victoria, Mahé angedockt. Die Ausschiffung der Gäste hat begonnen.

 

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