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Gastbeitrag: Costa neoCollection Brunch auf der neoReviera – Schlemmerfreunde aufgepasst!

by CostaCrociereAdmin 12. Februar 2016 11:07

Geheimtipp für alle Schlemmer- und Brunchfreunde. Lohnt der angebotene Brunch bei der neoCollection? Einen Erfahrungsbericht zum Brunch mit Beispielbildern gibt es hier.

Schlemmen und genießen
Mit der neoCollection bietet Costa ein völlig neues Konzept für Kreuzfahrer mit kleineren Schiffen, längeren Liegezeiten und kulinarischen Erlebnissen. 2015 habe ich eine Reise mit der Costa neoRiviera unternommen und dabei unter anderem den neu ins Programm aufgenommenen Brunch mit meiner Familie ausprobiert. In dem heutigen Gastartikel möchte ich über diese Erfahrungen berichten und das noch ziemlich unbekannte Angebot vorstellen.

Eine Aussicht zum träumen

Eine Aussicht zum träumen

Wie bereits oben erwähnt, ist der Brunch eine Neuerung bei der neoCollection und für viele noch unbekannt. Der Brunch wurde auf der neoReviera einmal pro Reise angeboten und kostete 15,00 € pro Person. Leider gab es nur eine Ankündigung im

Today und keine weiteren Hinweise, sodass wir das Angebot bald übersehen hätten. Jedoch wurde uns durch Kreuzfahrtfreunde der Brunch vorab ans Herz gelegt und so buchten wir das Angebot an der Rezeption.

Damit der Brunch stattfindet, müssen sich mindestens 12 Personen finden. Am Ende haben sich circa 30 Schlemmerfreunde im Restaurant Saint Tropez auf Deck 6 eingefunden, um bei wundervollem Wetter den Brunch zu genießen. Durch das tolle Wetter hatte man die Möglichkeit, draußen bei Sonnenschein zu speisen und die Seele baumeln zu lassen. Leider wird das schöne Restaurant nur für den Brunch geöffnet und ansonsten nicht betrieben.

Musikalischer Empfang

Nachdem man vom Maître und einem Duett an Klavier und Geige empfangen wurde, konnte man an einem reichlich gedeckten Tisch die angebotenen Speisen vorab betrachten und sich anschließend ein Menü zusammenstellen. Vorab wurden vom Personal Gebäckstückchen gereicht, um den ersten kleinen Hunger zu stillen. Das aufmerksame Personal versorgte uns mit Getränken, die dank Getränkepaket frei gewählt werden konnten. So gab es neben Kaffee, Cappuccino und Latte Macchiato zum Beispiel auch Wein und Wasser.

Die angebotenen Speisen waren sehr vielfältig und aufeinander abgestimmt. Die Beispielteller vermittelten einen sehr guten Eindruck von den angebotenen Speisen und steigerten die Vorfreude auf die Gaumenfreuden. Die Speisefolge bestand dabei

aus Frühstücksspezialitäten, Salat & Vorspeisen, Hauptgericht und Dessert und konnte beliebig und nach den eigenen Vorlieben zusammengestellt werden.

Zur Verfügung standen bei unserem Brunch beispielsweise:
•    Vorab French Toast, Eierspeisen, Waffeln, sowie Brotauswahl und süßes Gebäck
•    Als Vorspeisen Gemischter Salat, Caesar Salad, Garnelencocktail und Obstteller
•    Als Hauptgericht Prime-Rib, Rinderfilet, Lachs, Hähnchenbrust und eine vegetarische Alternative

•    Als Nachspeisen New York Cheese Cake, Coppa Bella Elena, Mango-Strudel und Kokos-Karamelcreme

Die Qualität der Speisen war durchweg sehr hochwertig und lecker, was andere Teilnehmer des Brunchs bestätigen konnten. Bei diesem Angebot stimmt das Preis-Leistungs-Verhältnis voll und ganz. Daher kann ich allen Gästen der neoCollection den Brunch nur ans Herz legen. Wir waren durchweg von dem Service, dem Ambiente und den gebotenen Speisen begeistert und werden auch auf unserer nächsten Kreuzfahrt den Brunch gerne wieder Buchen.

Zur Autorin
Sabine Zimmermann ist Kreuzfahrtfan und bereist mit Familie und Freunden die Weltmeere. Von ihren Erfahrungen berichtet sie auf Ihrem Reise-Blog www.kreuzfahrthelfer.de und gibt wertvolle Tipps und Tricks für Kreuzfahrtneulinge und -profis.

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5426 – BESICHTIGUNG VON MONTEVIDEO (Ausflug inbegriffen)

by CostaCrociereAdmin 27. Februar 2015 12:25

Gelassenheit...das ist das erste Wort, das mir in den Sinn kommt, wenn ich an den Ausflug in Montevideo zurückdenke! Das Symbol von Montevideo, La Carreta, zu fotografieren, das Innere des Regierungspalastes zu bewundern oder am „legendären“ Estadio Centenario vorbeizufahren: unvergessliche Momente! Es ist sicherlich in vielerlei Hinsicht eine besondere Stadt, was mich heute aber am meisten beeindruckte, waren die Menschen. Liebenswürdige, freundliche Menschen, die mit einem Lächeln oder sogar nur mit einem Blick Ihr Herz erwärmen! Ein Ausflug, der Sie kulturell, vor allem aber auch persönlich bereichert!

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Zwischen Himmel und Meer - Wieder rund um die Welt

by CostaCrociereAdmin 11. Februar 2015 13:39

Stelio und Cristina sind am sechsten Januar zu einem fantastischen Abenteuer aufgebrochen: Die „Rund-um-die-Welt“ Kreuzfahrt an Bord der Costa Deliziosa! Doch das ist nicht das erste Mal, dass sie eine solche Reise wagen. Nach ihrer Weltreise 2013 konnten sie einfach nicht widerstehen und entschieden sich dieses Jahr noch einmal auf große Fahrt zu gehen. Sie wollen kein Wunder auf unserem Planeten verpassen. Die nächsten Monate werden wir die schönsten Momente ihrer Reise mit ihnen zusammen erleben können.

6. Januar 2015, Savona: Dies ist ihr erster Bericht vom aufregenden Tag der Abfahrt

Endlich ist die lange Zeit des Wartens vorbei! Heute starten wir zu unserer zweiten Weltreise.
Das Schiff kennen wir inzwischen auswendig, genau wie alle Abläufe und Prozeduren. Es fühlte sich an, als würden wir nach zwei Jahren Abwesenheit endlich wieder nach Hause kommen.
Was uns ganz besonders auffiel, nachdem wir ungefähr eine Stunde damit verbracht haben, an Bord herum zu schlendern, waren die vielen anderen Passagiere, die wir schon auf unserer ersten Weltreise getroffen hatten. Viele wollten, so wie wir, diese Erfahrung noch einmal machen. Alle umarmten und herzten ihre alten Freunde und Bekannte verschiedenster Nationalitäten. Es war fast ein bisschen so, als würde man sich am ersten Schultag nach den Ferien wieder treffen.

Für uns fühlte es sich an, als hätten wir am 16. April 2013 das Schiff gar nicht verlassen. Es war wie die Wiederherstellung einer Verbindung, die nie wirklich unterbrochen war.

Um Punkt 17:00 Uhr legte das Schiff dann ab und die große Reise begann. Wir waren unglaublich aufgeregt und  umarmten einander glücklich auf dem Balkon unserer Kabine. Unser Zuhause für die nächsten 115 Tage!
Zum Abendessen gingen wir in das Restaurant Albatross. Dort, an unserem angestammten Platz (Tisch 100), trafen wir unsere alten Reisefreunde: Giorgia und Franco aus Venedig, „Kapitän“ Angelo und seine Rina aus Reggio Calabria und die zwei Sizilianer Angela und Emanuele. So war praktisch ganz Italien am Tisch vertreten. Der Norden, der Süden und die Inseln: Das tägliche Speisen mit dieser Gruppe Italiener wird ein Vergnügen und sehr lustig sein.

Nach diesem wunder baren Auftakt der Reise gingen wir müde aber sehr glücklich zurück in unsere Kabine. Hier wiegen uns das Schiff und die Wellen in den Schlaf und hier werden wir wunderbare erholsame Nächte verbringen.

7. Januar 2015, Marseille : Cristinas und Stelios erster Tag ist ganz der Erholung und gutem Essen gewidmet. Lesen Sie hier, was die beiden an ihrem Tag in Marseille unternommen haben!

Heute haben wir keinen Landausflug für uns organisiert. Wir haben uns dazu entschieden die Dinge ganz ruhig angehen zu lassen.

Da wir die Stadt Marseille schon kennen war unser Ziel heute (eigentlich war es eher Stelios Ziel) ein gutes Restaurant zu finden, in dem man Austern essen kann. Also nahmen wir den Shuttlebus zum alten Hafen und machten uns von dort zu Fuß auf den Weg durch die schönen Straßen der Altstadt. In diesen 20 Minuten bemerkten wir, wie stark sich der Hafenbereich in den letzten zwei Jahren verändert hat. Das Verschönerungs- und Umbauprojekt, das vor einigen Jahren startete, ist nun fast beendet.  Die ganze Verbindungsstrecke vom großen neuen Hafen bis zum alten Teil wurde praktisch neu gebaut, genauso wie auch der alte Hafen im Stadtzentrum. So wurde das Hafenviertel von Marseille erheblich verschönert.

Nachdem wir langsam durch die Straßen der Innenstadt geschlendert sind und jedes Café und Restaurant mit Meerblick begutachtet hatten, fand Stelio endlich wonach er gesucht hatte. Das Restaurant Miramar, wo er seinen Hunger auf Austern stillen konnte. Seine Wahl stellte sich als hervorragend heraus. Vom Essen bis zum Service, vom Platz bis zum wunderbaren Sonnenschein, der uns wärmte, während wir draußen saßen, war hier wirklich alles perfekt.

Und so konnten wir wunschlos glücklich und vollauf zufrieden mit unserem ersten Austernessen zum Schiff zurückkehren. Wir waren bereit für die Weiterfahrt nach Barcelona.

8. Januar 2015, Barcelona: Ein Stopp in Barcelona, der „Ciudad Condal“, und der obligatorische Bummel entlang der „Rambla“ bereitete Cristina und Stelio auf das Herzstück ihrer Reise zu den exotischen und farbenfrohen Destinationen vor.

Barcelona

Heute waren wir in Barcelona. Wir planten einen Ausflug in die Stadt, also nahmen wir ein Taxi zum Aussichtspunkt von „Montjuïc“, wo sich uns ein weiter Ausblick bot. Die Sicht war herrlich, nicht zuletzt dank eines klaren blauen Himmels, der die Landschaft in helles Licht tauchte. Zurück im Taxi fuhren wir wieder in die Stadt zum „Plaza de Catalunya“ und damit zum Anfang der „Rambla“. Wir spazierten die ganze Strecke in einem touristischen Tempo, aber diesmal ohne bei „Custo“ einzukaufen.

Am „Boqueria Markt“ mussten wir natürlich einmal anhalten, um uns unsere Portion Austern zu gönnen. Wir konnten uns kaum an den ganzen Köstlichkeiten sattsehen.

Gemütlich machten wir uns wieder auf den Weg zu unserem Schiff. Bevor wir an Bord gingen nutzen wir jedoch einmal die Gelegenheit, auf das WLAN im modernen, sehr sauberen und gut organisierten Schiffsterminal.

Unser nächstes Ziel heißt nun Casablanca. Dort werden wir nach einem Tag auf See und 710 Seemeilen ankommen. Adios Barcelona! Unsere Kreuzfahrt geht nun weiter!

10. Januar 2015, Casablanca: Nach zwei Tagen auf See erreichten unsere Freunde Casablanca, die sonnige Stadt mit einer großen Moschee im Meer.

Casablanca

In der Morgendämmerung näherten wir uns der marokkanischen Küste. Gegen 8:00 Uhr legte das Schiff dann im Hafen von Casablanca an. Heute hatten wir uns dazu entschlossen, auf unseren ersten Landausflug mit Costa zu machen: eine Tour durch Casablanca. Die Atmosphäre im Bus zu Beginn des Ausflugs erinnerte fast ein wenig an einen Schulausflug. Wir alle hatten viel Spaß auf der Fahrt, alberten herum und machten Witze. Auf der Tour sahen wir zuerst den alten Ortsteil von Habous und die Altstadt von Casablanca, dann folgten die typischen Kunst- und Handwerks-Geschäfte und der malerische Olivenmarkt. Danach ging es zum Königspalast, der Kirche von „Notre Dame de Lourdes“ und zum wunderschönen „Mohammed-V.-Platz“. Es folgte das Highlight: Ein Besuch der Hassan-II.-Moschee, ein herrlicher Bau an der Atlantikküste und die höchste Moschee der Welt. Auch Nicht-Muslime dürfen an den Gottesdiensten teilnehmen. Der strahlende Sonnenschein an diesem Tag ließ das gigantische Bauwerk noch prachtvoller erscheinen.

Im Anschluss war „La Corniche“ an der Reihe. Casablancas berühmte Spaziermeile am Wasser mit vielen Cafés, tollen Stränden und Swimmingpools. Wir gönnten uns eine kurze Pause, tranken eine Kaffee und machten viele Fotos der wunderschönen Aussicht. Als letztes stand das Jüdische Viertel mit einem Besuch in einem besonderen Geschäft für Kräuter auf dem Plan. Durch die Wohngegend von „Anfa“ und das Stadtzentrum kehrten wir dann zum Hafen zurück.

Da das Schiff nicht vor 23:00 Uhr ablegt, hätten wir noch alle Zeit der Welt gehabt, die Stadt auf eigene Faust weiter zu erkunden. Wir entschieden uns aber dafür, auf dem Schiff zu bleiben. Wir haben unsere Tour wirklich genossen und unser Guide war sehr nett,  gut informiert und konnte interessante Geschichten erzählen. Alles in allem war unser Ausflug ein voller Erfolg und es war wirklich von Vorteil, dass wir nicht zum Einkaufen gekommen sind. Zumindest sahen Stelio und unsere Geldbeutel das so!

11. Januar 2015, Auf See: Die Reise zu unserem nächsten Stopp dauerte drei Tage. Das bedeutet also drei Tage auf See, die Cristina und Stelio damit verbrachten, die vielen Möglichkeiten zur Freizeitgestaltung an Bord zu nutzen. Wie genau haben sie sich nun aber ihre Zeit vertrieben?

Heute war der erste von drei Tagen auf See, die uns unserem nächsten Ziel, den Kappverden und der Insel São Vicente, näher bringen. Wir legen dabei eine Strecke von 1.398 Seemeilen zurück. Trotzdem war uns von Anfang an klar, dass wir es trotz drei ganzer Tage auf dem Schiff nicht schaffen würden, alles auszuprobieren, was einem an Bord geboten wird.

Das Tagesprogramm an Bord, das wir jeden Abend in unsere Kabine geliefert bekommen, beinhaltet immer so viele Angebote, dass man sich kaum für etwas entscheiden kann. Am liebsten hätten wir alles ausprobiert.

Wir starteten damit, das Entertainment-Team kennenzulernen. Erstmal die Sporttrainer, Nicoletta aus Rom und Ana Luisa aus Brasilien. Mit ihnen werde ich viel Spaß haben. So begann ich mit Sport und Tanz: Gymnastik, Zumba, Joggen auf Deck 3 und verschiedene Tanzkurse standen auf dem Programm. Da ich ja nicht an allen Kursen gleichzeitig teilnehmen konnte, entschied ich mich erstmal für argentinischen Tango, Bachata, Forró (ein brasilianischer Tanzstil) und meinen geliebten Country-Dance. Ich denke, das war fürs Erste genug.

Währenddessen kümmerte sich Stelio um eine Internetverbindung an Bord und den telefonischen Service auf dem Schiff, damit wir unsere Ausflüge für den ersten Teil der Reise buchen konnten.

Natürlich verbrachten wir auch viel Zeit damit, mit unseren alten und neuen Freunden und Bekannten zu plaudern. Glücklicherweise machen es uns unsere Sprachkenntnisse einfach, mit Menschen aus ganz Europa zu kommunizieren. Nur unser Portugiesisch lässt etwas zu wünschen übrig. Aber wenn wir in Brasilien ankommen, dann möchte ich mich unbedingt verbessert ahben. Also übe ich und versuche mir die Sprache selbst beizubringen. Dabei sind mir die brasilianischen Crewmitglieder netterweise gerne behilflich… obrigada!

Den Abschluss dieses „anstrengenden“ Tages verbrachten wir auf der Tanzfläche unserer Lieblings-Location, der Gran Bar, bevor wir ins Bett fielen.

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Costa Landausflüge: Kanarische Inseln – Fuerteventura entdecken

by CostaCrociereAdmin 30. Januar 2015 09:21

Aufgeregt und voller Vorfreude auf ein neues Abenteuer ging ich von Bord und stieg in den Bus Nummer 14, Ausflugsnummer 1836 – Fuerteventura entdecken. Einen Ort, an dem ich noch nie gewesen war. Unser Fahrer Ricardo startete also den Bus und wir verließen den Hafen von Puerto del Rosario. Unser heutiger Guide Purificacion hieß uns herzlich auf der Insel, einem großen Naturreservat willkommen. Wir lernten, dass sie sich über 1657 km2 erstreckt und damit die zweitgrößte Kanarische Insel nach Teneriffa ist.

Entlang der Küste durchquerten wir eine Region, die etwa zehn Millionen Jahre alt ist. Es ging weiter in Richtung Norden mit dem Meer zu unserer Rechten und einer Wüstenlandschaft mit Vulkanhügeln und Kratern zu unserer Linken. Wirklich beeindruckend! In dieser Landschaft fiel uns eine kleine Steinmauer auf, die ein kreisrundes Areal umgab. Purificacion erklärte uns, dass dies ein Auslauf für Ziegen sei. Diese Tiere sind die wichtigste Ressource auf der Insel. Ziegenkäse und Tomaten sind Hauptnahrungsmittel und dazu wird von allen Inselbewohnern Ziegenmilch getrunken.

Unser erster Halt waren die Dünen von Corralejo im Nationalpark. Fuerteventura hat wirklich die schönsten Strände und den feinsten, weißesten Sand, den man sich vorstellen kann. Der Blick war atemberaubend. Man konnte bis hinüber nach Lanzarote und zur Isla de Lobos, der Insel der Mönchsrobben, schauen. Ein kleiner unbewohnter Naturpark, der viele Seelöwen beheimatet. 

Wir brachen wieder auf und begaben uns auf eine Tour durch  Corralejo, was bei Touristen immer beliebter wird. Später machten wir uns auf den Weg zur Mitte der Insel. Neben der Straße waren nur noch Wüste, Krater und Vulkanlandschaften zu sehen. Diese Landschaft nennt sich „Red Mountain“ und ist wirklich beeindruckend. Wenig Regen und große Hitze führen hier zu einem sehr trockenen Boden, der nicht einfach zu bewirtschaften ist. Unser Führer erklärte uns, wie die Farmer diese Aufgabe meistern. Sie verwenden dafür Picón (Lavaasche) und kleine Gesteinsbrocken aus den Kratern. Die Steine absorbieren die nächtliche Feuchtigkeit und halten die Ernte so ausreichend feucht.

Wir fuhren weiter durch kleine, einsame Dörfer, in denen keine Menschenseele zu sehen war. Früher wurde Fuerteventura oft genutzt, um Menschen ins Exil zu schicken. Die Nähe zur Afrikanischen Küste (gerade einmal 100 km), die Trockenheit und die Wüste machten die Insel zu dem idealen Ort dafür. Auf der weiteren Fahrt passierten wir den Berg Tindaja, dem die Einwohner etwas Magisches und Heiliges nachsagen. Und wirklich: auch uns fiel ein merkwürdiges, unnatürliches Licht auf. 

Der Stopp in den Bergen bot wieder einen fantastischen Ausblick und wir konnten uns beim Morro Veloso Aussichtspunkt mit Kaffee und hausgemachten typischen Kuchen stärken. Auf einer aufregenden, kurvigen Straße, von der man ebenfalls den einzigartigen Panoramablick genießen konnte, ging unser Ausflug weiter. Wir fuhren durch das Dorf Vega del Rio Palma, wo die Alabaster Madonna steht. Eine 21 cm große Statur, die die älteste der Kanarischen Inseln ist. Bei einem kurzen Halt für Fotos am höchsten Punkt machten wir Bekanntschaft mit ein paar Streifenhörnchen der Insel, die dort leben.

In einem grünen, fruchtbaren Tal, das einer Oase gleicht, erreichten wir Betancuria, gegründet von Jean de Béthencourt in einer wunderschönen Landschaft, geschützt von den Bergen drum herum. Wir besuchten das sehr interessante Santa Maria Museum und probierten ein paar der typischen Mojo Saucen. Das nächste Ziel war die Kirche von Ntra. Sra. De Regla im kleinen Dorf Pajara.  Unser Mittagessen nahmen wir dann in einem charakteristischen Restaurant ein. Hier gab es Ziegenkäse, Papas Arrugadas (gebackene Kartoffeln), Tomaten, Suppe, frischen gegrillten Fisch und Hühnchen, Wein und leckeres Dessert. Ohne Pause ging es danach weiter zum Molino de Tiscamanita. Hier lernten wir, wie Gofio, ein Getreidegericht und die älteste Speise der Kanarischen Inseln, gemacht wird. Unser letzter Stopp an diesem wunderschönen Tag war eine Aloe Vera Plantage. Hier lernten wir alle Geheimnisse und Vorzüge dieser Pflanze kennen, die schon lange als Heilpflanze genutzt wird. Auch in Parfüm und Körperpflege  findet sie heute Anwendung. Zusammen mit den anderen Frauen aus der Reisegruppe fielen wir am Ende förmlich über den Plantagen-Shop her…

Nach diesem Tag auf der Insel kann ich Jean de Béthencourt nun verstehen als er rief: „Quelle forte aventure!“ und damit der Insel ihren Namen gab.

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Auf Kreuzfahrt am Valentinstag, Glück und Zweisamkeit an Bord!

by CostaCrociereAdmin 23. Januar 2015 11:02

Haben Sie für den Valentinstag schon etwas Besonderes geplant? Stellen Sie sich einen Tisch für Zwei vor, ein echtes Candlelight-Dinner, das Karibische Meer, ein Glas Champagner und den Sternenhimmel… etwas zu romantisch?

Valentinstag 2015

Na gut, letztes Jahr am Valentinstag war ich auf Kreuzfahrt unterwegs und traf dort Martina und Franco, die ihre Fahrt ganz genau so geplant hatten. Fasziniert von dieser netten Tradition, fragte ich herum: Tom und Nina wollten etwas Neues ausprobieren. Also entschieden sie, sich gegenseitig im Kasino beim Spielen herauszufordern. Loris traf ich beim Juwelier, als er ein wichtiges Geschenk für seine Liebste besorgte. John und Louise verkleideten sich mit Karnevalskostümen und hatten viel Spaß zusammen. Stefanie und Karl dagegen sind Wellness-Fans und verbrachten den Tag der Liebe im Spa, wo sie sich verwöhnen ließen.

Neben den vielen Möglichkeiten jemanden zu überraschen oder auf der Kreuzfahrt überrascht zu werden, wie wäre es da mit einer Einladung zum Abendessen in das japanische Restaurant Teppanyaki? Dies verspricht köstliche Speisen und tolle Kochshows an Bord der Costa Diadema. Eignet sich nicht vielleicht auch die unnachahmliche 1001-Nacht-Erfahrung in den Vereinigten Arabischen Emiraten als besonderes Geschenk für den Partner? Oder doch besser ein Tag voller kultureller Eindrücke und Sehenswürdigkeiten an einem der wunderschönen Orte am Mittelmeer?

Am Valentinstag auf See zu sein und den Tag der Liebe zu feiern ist etwas Anderes. Etwas Besonderes. Romantik, Glück, Leidenschaft und neue Abenteuer. Haben Sie das vielleicht auch schon erlebt?

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CostaClub-Mitglieder sprechen über ihre ersten Eindrücke an Bord der Costa Diadema, unserer „Königin des Mittelmeers“

by CostaCrociereAdmin 16. Januar 2015 14:05

Die Taufe der Costa Diadema am 7. November 2014 war der perfekte Tag, um die ersten CostaClub-Mitglieder an Bord des neuen Flaggschiffs zu begrüßen. An diesem besonderen Tag mit vielen Veranstaltungen und einem wunderschönen abschließenden Feuerwerk, sprach ich mit vielen der allerersten internationalen Gäste an Bord.

Ganz egal in welcher Sprache, diese Adjektive wurden immer gebraucht um die Costa Diadema zu beschreiben: wunderschön, elegant, majestätisch, einzigartig, luxuriös, farbenfroh, lebhaft, weitläufig, luftig, anders…

Der Ort, der am meisten Eindruck hinterließ war unumstritten die Freiluftpromenade auf Deck 5 über dem Meer, die das Gefühl vermittelt, sich auf einer belebten Strandpromenade in Italien zu befinden. Häufig wurden auch die Gelateria Amarillo, das japanische Restaurant Teppanyaki, das Eliodoro Atrium, das Emerald Theater, die Bar Bollicine, der Country Rock Club, der Dresden Green Pub, die Einkaufs-Gallerie, der Star Laser, die Grand Bar Orlov, die Restaurants Fiorentino und Corona Blu, die Diskothek Pietra di Luna, die Principe Nero Lounge und der Squok Club genannt.

Bei der Frage „Was sollten die Gäste an Bord unbedingt ausprobieren?“ erhielt ich merkwürdigerweise sehr unterschiedliche Antworten: Die italienischen und spanischen Gäste sprachen über die vielen verschiedenen kulinarischen Angebote, von Eis bis Pizza und natürlich das Teppanyaki. Die Franzosen waren vom Samsara Spa besonders begeistert und alle deutschen Passagiere liebten die Freiluft-Decks, von denen sich ein atemberaubender Blick bietet. Die Shows im Theater gefielen allen Gästen sehr gut.

Ich fragte auch, mit welchem Gericht sie die Costa Diadema vergleichen würden und erhielt spannende Antworten. Die ersten Gäste dachten an: Schokoladenkuchen, Hummer, Lachs, eine mehrstöckige Hochzeitstorte, ein köstliches Nudelgericht, süße Meringue mit leckeren Früchten, Paccheri-Nudeln in einer italienischen Sauce oder Paella nach Valencia-Art.

Als ich meine Gesprächspartner bat ein Lied zu nennen, das zur Königin des Mittelmeers passt, wählte José „My Way“; Jaques und Astrid sagten „Rien de Rien“ und Elke sang „Volare oh oh, cantare oh oh oh oh für uns…

Vielleicht lag es an der Magie der Costa Diadema, der Aufregung um die Taufzeremonie, dem glücklichen Lächeln der Interviewten oder es war der helle Sonnenschein über Genua zusammen mit den vielen Toasts, Ansprachen und den vielen lachenden Gesichtern. Was auch immer es war: der 7. November ist von nun an fest in unser Gründungsgeschichte verankert.

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Rezept: Parmigiana di Melanzane

by CostaCrociereAdmin 16. Januar 2015 13:54

Das traditionelle italienische Gericht Parmigiana di Melanzane ist das offizielle Gericht des IDIC (International Day of Italian Cuisine) für das Jahr 2015. Ursprünglich kommt dieses traditionelle Gericht aus Süditalien und ist im Raum Neapel, Campania, Kalabrien und Sizilien weit verbreitet. Über die Jahre wurde es immer bekannter im Rest Italiens und durch den Boom der italienischen Restaurants auch auf der ganzen Welt.

Parmigiana di Melanzane

Holen Sie sich ein wenig Italien in Ihre Küche und kochen Sie das Gericht des Jahres nach Costa-Rezept. Ausreichend für 8 - 12 Portionen (je nachdem, ob es als Vorspeise oder Hauptgang serviert wird.)

Zutaten:
4 große Auberginen
Mehl (zum Panieren)
4 Eier
Olivenöl
300 g Büffelmozzarella
100 g Grana Padano
Salz und Pfeffer

Für die Soße:
4 Esslöffel Olivenöl
1 Knoblauchzehe
1200 g gehackte Dosentomaten
10 frische Basilikumblätter

Zubereitung:

1. Aubergine in 1 cm dicke Scheiben und beide Seiten mit Mehl bestäuben. Eier verquirlen und mit Salz und Pfeffer würzen. Die mehlierten Auberginenscheiben durch die verquirlten Eier ziehen und etwas abtropfen lassen.

2. Nun die Auberginenscheiben in heißem Olivenöl (180°C) frittieren, bis diese von beiden Seiten goldbraun gebacken sind. Herausnehmen und abtropfen lassen. Nach 2 - 3 Portionen das Olivenöl austauschen.

3. Bereiten Sie als Nächstes die Tomatensoße zu. Olivenöl in einem großen Topf auf mittlerer Stufe erhitzen. Knoblauch hacken und hinzugeben. Sobald der Knoblauch golden gebraten ist Tomaten dazugeben und rühren, bis es kocht. Die Hitze reduzieren und die Soße ca. 20 Minuten unter gelegentlichem Rühren einkochen lassen. Mit Salz und Pfeffer abschmecken und zuletzt den frischen Basilikum hinzugeben.

4. Ofen auf 200°C (Elektroherd) / Stufe 6 (Gas) vorheizen.

5. Zuletzt die Parmigiana in einer großen Auflaufform schichten. Den Boden der Form mit zwei bis drei Löffeln Tomatensoße bedecken, darauf eine Schicht der Auberginenscheiben auslegen. Nun mit Büffelmozzarella bedecken und erneut Tomatensoße drüber geben, mit etwas Grana Padano bestreuen. Eine weitere Schicht der Auberginenscheiben auslegen, mit Büffelmozzarella, Tomatensoße und Grana Panado belegen. In dieser Reihenfolge weiter schichten, bis die Auflaufform bis zum Rand gefüllt ist. Die letzte Schicht sollte aus Tomatensoße, kleinen Stücken Mozzarella und Grana Padano bestehen.

Den Auflauf in den vorgeheizten Ofen schieben und für 25 - 30 Minuten backen. Nach der Backzeit fertigen Auflauf noch ca. 30 Minuten ziehen lassen, bis Sie diesen servieren. Parmigiana kann auch lauwarm serviert werden.

Wir wünschen Ihnen einen guten Appetit.

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Costa Landausflüge: Las Cañadas del Teide auf Teneriffa

by CostaCrociereAdmin 30. Dezember 2014 17:19

Heute erzähle ich Ihnen alles über einen unserer beliebtesten Landausflüge: Landausflug 0602 - Las Cañadas del Teide. Vom Hafen von Santa Cruz de Tenerife nehmen wir den Bus und unser Reiseleiter für diesen Tag, Elias, stellt uns unseren Busfahrer José vor. Er kontrolliert unsere Nummern mit dem Costa Kartenleser bevor es losgehen kann. Wir lassen den „Place d´Espagne“, den „Cabildo de Tenerife“, das Auditorium und die Hauptkirche von Santa Cruz de Tenerife „Nuestra Señora de la Concepción“ hinter uns.

Währenddessen klärt Elias uns über die Bedeutung von Las Cañadas del Teide auf: „las cañadas“ bedeutet Durchgang und in der Sprache des Altertums heißt „Teide“, Tor zur Hölle bzw. Berg des Feuers. Elias erzählt uns noch viele weitere spannende Geschichten über die Gegend, durch die wir fahren und informiert uns außerdem über geographische Besonderheiten, die politische Situation und das Klima hierzulande. Einige Geschichten und Witze später verlassen wir die Hauptstraße und nehmen die Bergstraße zum Teide Nationalpark, der seit 2007 zu den Weltnaturerben zählt.

Teide

Als wir hinauffahren fallen uns viele graue Wolken über dem nördlichen Teil der Insel auf, während im Süden die Sonne von einem wolkenlosen Himmel scheint. Wir erreichen einen von vier Passierpunkten auf dem Weg zum Vulkan und durchqueren „Agua Garcia“, eine Gruppe von Häusern und Restaurants, die zu einer kleinen Pause an frischer Luft einladen.

Ab einer Höhe von 600 Metern werden die Wälder von den Kanarischen Kiefern dominiert, einem hohen immergrünen Baum mit dünnem Stamm, der bis zur Baumgrenze von ca. 2000 Metern wächst. Als wir das erste Mal anhalten und aussteigen, um Fotos zu machen, verschwindet auch der letzte Rest Müdigkeit. Wir werden von der frischen Brise und einem atemberaubenden Ausblick überrascht. Vor uns liegt der Pico del Teide und unter uns ein Meer aus weißen Schäfchenwolken. Wir können gar nicht genug Fotos machen, bevor unsere Fahrt weitergeht.

Am „El Portillo“ halten wir für eine Kaffeepause und können gleichzeitig lokale Produkte erwerben, bis Elias uns wieder zum Bus lotst und wir in Richtung „La Caldera“, zum Krater, aufbrechen. Eine wahre Mondlandschaft eröffnet sich vor uns, durchzogen von vielen kleinen Wanderwegen. Wir beobachten sogar ein paar waghalsige Biker, die dort unterwegs sind. Am „Roques de García“, der bereits als Kulisse für viele Filme diente, ist die Natur wunderschön und spektakulär. Wir steigen aus dem Bus und spazieren zwischen Vulkansteinen herum, können uns an dem Ausblick nicht satt sehen und obwohl ein kühler Wind weht, wird die ganze Szenerie von der wärmenden Sonne aufgehellt.

Viel zu schnell ist die Zeit um und wir machen uns an den Abstieg nach Puerto de La Cruz, dem ältesten touristischen Resort auf der Insel. Allerdings bevorzugen die meisten Besucher heute eher die sonnigeren Regionen der Insel. Wir passieren Bananenplantagen und kehren zum Mittagessen in das Panoramarestaurant eines Vier-Sterne-Hotels ein.  Der Blick auf die See ist spektakulär und das Mittagsbuffet exzellent und vielfältig. Unser anschließender Spaziergang führt uns an der See entlang zu den „Martiánez Pools“, dem Meisterstück des Architekten César Manrique, und zu vielen kleinen Geschäften und Cafés. Den Abschluss dieser umwerfenden Tour bildet die Ficus Macrophylla, die Großblättrigen Feigen, die im Botanischen Garten „Jardín Botánico de la Orotava“ eine Art  „natürliche Kathedrale“ bilden.

Es war ein wunderschöner Ausflug mit viel Sonne und frühlingshafter Luft im Winter. Ich kann es nur weiterempfehlen!

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Wer geht im Januar 2015 auf Kreuzfahrt?

by CostaCrociereAdmin 23. Dezember 2014 15:27

Januar ist immer die Zeit das alte Jahr zu überdenken  und Pläne für das neue Jahr zu machen. Lassen Sie das alte Jahr hinter sich und seien Sie offen für neue Hoffnungen, Wünsche, Ideen und Projekte. Vielleicht ist ja auch ein neues Hobby genau das richtige für Sie, um das neue Jahr gebührend zu beginnen.

Freuen Sie sich auf das neue Jahr! Verbringen Sie es mit Freunden und Familie und haben Sie Spaß zusammen. Werden Sie auch einer von den Kreuzfahrern sein, der mit der Costa Deliziosa am 6. Januar 2015 von Savona aus auf Weltreise geht? Oder möchten Sie Weihnachten lieber in der Karibik oder Südamerika, an tropischen Traumstränden mit Sonne satt verbringen? Werden Sie die Emirate oder den Indischen Ozean an Bord eines neoCollection Schiffes entdecken? Oder werden Sie auf Kreuzfahrt ins Mittelmeer gehen?

Erzählen Sie uns davon und lassen Sie uns das neue Jahr gemeinsam beginnen.

 

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Indienststellung der Costa neoClassica: Drittes Schiff der neoCollection ist nach Umbau einsatzbereit

by CostaCrociereAdmin 17. Dezember 2014 19:05

Die Costa Slow Cruises sind ab sofort auf drei Schiffen der Costa Flotte möglich. Hierfür wurde die Costa Classica für rund 22,5 Millionen Euro in Genua umgebaut und gehört ab sofort als Costa neoClassica (53.000 BRZ und 654 Kabinen) zur neoCollection Flotte von Costa. Am 18. Dezember wird sie auf ihre erste Slow Cruise in den Indischen Ozean aufbrechen. Sie startet in Savona von dem neuen Costa-Passagierterminal aus, das am 8. November durch die Costa Diadema offiziell eingeweiht wurde.



Die Costa neoCollection mit der Costa neoRomantica, Costa neoRiviera und Costa neoClassica bietet den Passagieren Kreuzfahrten im neuen Slow Cruise Stil zu den schönsten Destinationen dieser Welt. Auf diesen kleineren Kreuzfahrtschiffen können faszinierende Landschaften und kulturelle Attraktionen, unter anderem auch Stätten und Denkmäler des UNESCO Weltkulturerbes, erlebt werden.

Für den Umbau der Costa Classica, der in der San Giorgio del Porto Werft in Genua durchgeführt wurde, hat Costa Crociere etwa 22,5 Millionen Euro investiert. Hierfür waren rund 600 Techniker und 400 Crewmitglieder seit dem 8. November im Einsatz. Die Werft gehört zu den internationalen Marktführern im Bereich Schiffsreparatur und – umbau.

Die Gästebereiche und Kabinen wurden von Partner Ship Design komplett neu gestaltet und designed.
Sie sind in freundlichen, hellen Farben gehalten. Für den ersten Espresso am Morgen oder auch für einen Kaffee zwischendurch wurden die Kabinen mit Illy-Kaffeemaschinen ausgestattet.
Auf den Schiffen der neoCollection herrscht  eine intime und elegante Atmosphäre für ein einzigartiges Kreuzfahrt-Gefühl. Die Costa Slow Cruises bieten sich besonders für Paare, ganz besondere Hochzeitsreisen und Gruppenreisen mit Freunden an. Der exzellente Service und beste Qualität ermöglichen den Gästen eine ganz flexibel nach

ihren individuellen Vorstellungen gestaltbare Reise. Auch der Wellnessbereich an Bord wurde zu diesem Zweck umgebaut und bietet nun noch mehr Komfort und Möglichkeiten zu relaxen. In der neuen TRX-Area (area for Total Body Resistance Exercises) kann man beispielsweise an energetischem Training teilnehmen und Körper und Geist etwas Gutes tun.

Italienisches Flair an Bord erleben

Das typische „Italy´s Finest“ von Costa wird durch neue Angebote und Services an

Bord erlebbar. Um die flexiblen Tischzeiten zum Abendessen zu gewährleisten wurde das „Restaurant Tivoli“ mit Tischen für zwei und vier Personen ausgestattet. Die Auswahl an Speisen und Weinen ist beeindruckend. So werden die Menüs an Bord nach regionalen Rezepten immer frisch zubereitet und zusätzlich können die Passagiere auch an Land lokale gastronomische Traditionen kennenlernen. Das zur Slow Cruise passende Slow Food Konzept wird durch die Universitá delle Scienze Gastronomiche in Pollenzo, die bei der Zusammenstellung und Auswahl der Speisen unterstützt, perfekt abgerundet.

Restaurant Tivoli

Eine kleine grüne Oase an Bord ist das „Al Fresco Café“. Es ist mit vielen Pflanzen und kleinen Bäumen zu einem perfekten Platz für eine Pause in friedlicher Atmosphäre geworden. Der Außenbereich sieht aus wie ein Balkon auf See. Die Bar „Foyer“ eignet sich bestens für einen Aperitif am Abend und in der Bar „Dolce Amore“ können die Gäste internationale Kaffeespezialitäten probieren und abends ein leckeres Stück Pizza genießen.

Piazza Navona Bar

An sonnigen Tagen bietet sich das renovierte offene Deck zum Relaxen an. Es ist im Stil einer Lounge gehalten und lädt zu gemütlichen Drinks am Pool in einer lauen Sommernacht ein.  Die „Stargazer“ sind ein spezielles neoCollection Angebot: Die Passagiere können so den Sternenhimmel auf hoher See durch hochwertige Teleskope bewundern.

Aussendeck

Wie auf allen Costa Schiffen der neoCollection, wird auch an Bord der neoClassica ein Concierge dafür zuständig sein, den Gästen mit Empfehlungen zu Aktivitäten und Service an Bord und an Land zur Seite zu stehen. Hier können sich die Passagiere auch über alle Landausflüge und Sehenswürdigkeiten informieren.

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Taufzeremonie
der Costa Deliziosa